18 athletes scratch on day 2

Okay. Time for another quick update.

It has been a cold last night and it is cold tonight. I should be used to it by now. In Rivendell Farm, when seeing the athletes come in, I always am very hopeful to see them all finish. However, especially in cold years a lot of them do struggle and we have high numbers of participants not reaching Braeburn on their own feet, skis or bike. This also was the case today. It started with Kevin Walker and Mark Wright who did not go beyond Rivendell Farm. Followed by Rejean Moreau who had stomach issues. When I thought, maybe that's it, we got the "help" messages one after the other. A first transfer with athletes who could not continue left for Whitehorse around 21:30. In this bus were Peter Mild, Michael Færgegaard, Torben C G Jensen, Nikolaj Pedersen, Jonathan Kattenberg, Gavin Clark, Palle Andersen, Hanno Heiss and Jørgen Leschly Thorsted. Reasons for them dropping out were pulled muscles, hip pain, back pain, breathing problems, etc. Of course they were all disappointed but safety and health are more important than reaching a finish line. Easy for me to say that of course but I think they all agree. It was great that you guys gave it a try and I wish you all a quick recovery. That also goes of course for Brady Kyle, Thomas Zimmermann and Magdalena Dombek who are resting at Braeburn. And Andy Gregory, Martin Zogg, Markus Kolly plus the athletes who had to scratch on day 1. Everybody else is hanging on in there. We have some athletes with SPOTs not sending. However, our checks by the crew were quite intensive. So, no reason to worry.

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- 37 degrees Celsius this morning ...

Temperatures did go down to - 37 degrees Celsius in some places last night. As always this does cause problems for the athletes. Things that normally are not much of an issue turn into very big challenges. That is on top of the fact most of them have a lack of sleep and days on their feet, fatbikes and xc-skies are long. Therefore, we have had quite a few athletes having to call it a day. The good news is that there are no serious issues. We have had stomach problems, mild frostbite, hip issues and problems breathing.

Rejean Moreau is one of the athletes who had issues with his stomach and he was brought to Whitehorse by crew member Glenn Toovey. All other guides are bringing everybody else to Braeburn as I write this and for the rest of the day. These athletes are: Peter Mild, Nikolaj Pedersen, Jonathan Kattenberg, Torben Jensen, Thomas Zimmermann and Gavin Clark. I have two more on my list but I still need confirmation. Depending on how things go some of them may also stay in Dog Grave Lake.

In the meantime German fatbiker Bernhard Hasenbalg seems unstoppable. He is having a great time and may have us leaving for Carmacks tonight if he does not rest.

Perfect first day

We had a really great first day! Cold but beautiful. The start was in time at 10:30 AM Shipyard's Park.

Congratulations to all marathon winners and finishers! Local athlete Brendan Morphet came in at 14:13 and took first place. He was followed by Kevin Embacher (at 14:16) who is also from Whitehorse and Corey Nislow (at 14:18) who is from Vancouver. Overall rank 4 goes to Kristin Daniel (at 14:33) who was also the 1st woman in the marathon to arrive at Rivendell Farm.

For the athletes on the way to Dog Grave Lake and Braeburn the temps went down to - 30 degrees C. So far we have nobody else who needs to scratch. Fingers crossed it stays that way. Bernhard Hasenbalg arrived in Braeburn late last night. And I thought he "just" wants to finish and take it easy. Oh boy ... I was wrong. Good thing we have had crew in place at Braeburn Lodge and already are set up in Ken Lake. I am in Whitehorse and with a group of volunteers will hopefully leave in about 3 hours to be at the 100 mile finish line. Most of the action will be in Dog Grave Lake today. More news once I am set up in race HQ.

We did have three athletes who unfortunately had to stop their adventure. That's Anton Hierschläger, Andrzej Gondek and Kim Walker. They are all fine. Dissapointed of course but no serious injuries or anything like that. Both Anton and Andrzej had problems with a recent injury coming back. Kim was very exhausted. All are in Whitehorse and recovering.

We already have a lot of photos and some videos in our facebook group. If you do not use facebook, we will also feature these photos and videos on here. It just takes us a bit longer.

 

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SPOT beim MYAU 2017

Auch in 2017 werden wir mit SPOT-Geräten für alle Ultra-Distanzen arbeiten. Wie das mit Technologie oft so ist, gibt es dabei Vor- und Nachteile. Insgesamt überwiegen jedoch für uns die Vorteile. Der Hauptgrund für den Einsatz von SPOT ist der sog. „911“-Knopf. Bisher kam dieser bei uns nur zweimal zum Einsatz. 911 bedeutet eine absolut und unmittelbar lebensbedrohliche Situation. Das wiederum heißt, dass der Knopf ansonsten auf KEINEN FALL gedrückt werden darf. Alle Teilnehmer müssen wissen, dass bei einer 911-Rettung, welche von den lokalen Behörden organisiert und durchgeführt wird, erhebliche Kosten entstehen können. Diese müssen vom geretteten Teilnehmer bzw. dessen Versicherung bezahlt werden. Offensichtlich spielt das, in einer Situation bei der es tatsächlich um Leben oder Tod geht, keine große Rolle. Wenn du aber lediglich erschöpft bist, zunächst die Orientierung verloren hast, oder sonst irgendein Problem hast, das sich evtl. mit einer guten Rast lösen lässt, solltest du das SPOT nicht benutzen. Hilft ein erholsamer Schlaf nicht, oder du hast eine Verletzung, die einen Abtransport mit einem Schneemobil zulässt, kannst du den „Help“-Knopf drücken. Dieser ist ein Signal für uns, dass wir dir helfen müssen. Du signalisierst uns damit, dass du dein Rennen beenden möchtest, aber keine lebensbedrohliche Situation vorliegt.

Zu den Nachteilen von SPOT gehört, dass Athleten schon den „Help“-Knopf gedrückt haben, obwohl sie eigentlich ohne fremde Hilfe ausgekommen wären. In einigen Fällen wäre die richtige Lösung eine gute Rast und dann z.B. eine Rückkehr zum letzten Checkpoint gewesen. Aber, wenn ein selbständiges Weiterkommen, z.B. aufgrund stark schmerzender Knie nicht möglich ist, helfen wir natürlich gerne. Es ist lediglich wichtig, unnötige Evakuierungen zu vermeiden, damit die Ressourcen für wirklich notwendige Einsätze zur Verfügung stehen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Technologie natürlich versagen kann. Sehr oft ist das bei SPOT der Fall, wenn das Gerät nicht richtig positioniert ist, oder nicht korrekt bedient wird. Aber es ist auch möglich, dass das Gerät schlicht nicht mehr funktioniert. In den meisten Fällen wissen wir trotzdem, wo die Teilnehmer sind und wie es ihnen geht. Denn wir kommunizieren regelmäßig mit den Checkpoints und haben unsere Guides auf dem Trail.

Für das Rennen 2017 beträgt die Mietgebühr (Tracking Service und Set-Up inkl.) EUR 50/Gerät. Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, wird für den Set-up in unserem System eine Gebühr von EUR 20 berechnet. Alle Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT mitbringen und mich dazu noch nicht informiert haben, geben mir bitte bis 30. November Bescheid. Wenn ich bis dahin keine Nachricht erhalten habe, gehe ich davon aus, dass du ein Mietgerät benötigst.

Teilnehmer, die ihr eigenes SPOT Gerät zum MYAU mitnehmen, müssen ein separates “Message Kontakt-Profil” einrichten. In diesem Profil sollten Familienmitglieder für Help und SOS Nachrichten nicht als Kontakt eingetragen werden. Denn Familienmitglieder werden durch Help-Nachrichten sehr beunruhigt und bei SOS-Nachrichten ist es wichtiger den Kontakt direkt vor Ort zu haben. Bei OK- und Custom-Nachricht können Familienmitglieder eingetragen werden.

Im Kontakt-Profil muss auch die OK-und die Custom-Nachricht definiert sein. OK ist für uns “Still smiling" (sollte so programmiert sein, dass diese Mitteilung per Email verschickt wird); Custom-Nachricht ist "I'm taking a bivy" (auch hier Versand per Email); “Help” sollte sowohl per Email als auch SMS rausgehen. SOS hat keine Email-Option. Hier kann man nur eine Telefonnummer angeben.

WICHTIG: Für SOS kann man eine Notiz eingeben. Diese könnte in Englisch lauten: "User is part of a human-powered race on the Yukon Quest Trail. If SOS is being transmitted, please phone the primary SOS contact directly, as for the purpose of the race, use of SOS is defined to mean life or death. Race central # (contact = Jo Davies) at 1-867-668-2777. Race director, who will at times be out of cell phone range on trail cell phone = tbc. NOTE: tbc. = Cell for primary Jo Davies." Das “tbc.” bedeutet, dass ich die Telefon-Nummer noch nicht habe. Bitte falls benötigt, vor Ort noch einmal kurz nach der richtigen Nummer fragen.

Wenn du dein eigenes SPOT mitbringst, brauchen wir noch die ESN-Nummer aus dem Batteriefach und die URL deiner Shared Link Page.

Alle Teilnehmer müssen für ihre SPOTs (egal, ob gemietet oder nicht) 4x AAA Energizer Lithium Ultimate (model # L-92) besorgen. Diese Batterien werden nicht zur Verfügung gestellt. Jedes Jahr gibt es ein paar Athletinnen und Athleten, die die falschen Batterien benutzen, oder Batterien, die schon fast leer sind. SPOT wird dann nicht oder nur unzuverlässig funktionieren.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass Trackleaders.com gerne ein Bild hochladen kann, das dann gezeigt wird, wenn jemand auf dem Bildschirm deine Startnummer klickt. Falls du das nutzen möchtest, schick bitte ein Portrait (das nur das Gesicht zeigt) mit 150 x 150 Pixel direkt an Matthew (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) – mit deinem Namen, der Startnummer, Distanz und dem Hinweis, dass es für den MYAU 2016 ist.

DeLorme inReach

Wenn du ein DeLorme inReach hast, musst du kein SPOT mieten. Trackleaders.com kann diese Geräte auch in unser Tracking mit aufnehmen. Allerdings kann ich nicht sagen, wie Help- und SOS-Nachrichten funktionieren bzw. „programmiert“ werden müssen. Wenn man ein Profil hinterlegen kann, empfehle ich die gleiche Vorgehensweise wie beim SPOT. Wenn du ein DeLorme inReach mitnimmst, lass es mich bitte umgehend wissen.

Electronic Travel Authorization (eTA)

Reisende nach Kanada müssen schon vor der Abreise eine Electronic Travel Authorization (eTA) beantragen. Ich empfehle dafür die offizielle Seite der Regierung Kanadas. Da kostet die eTA nur CAD 7,00. Man kann das auch über Agenturen machen, aber die verlangen in der Regel dafür mehr Geld.

Ausrüstung in Whitehorse kaufen

Auch in 2017 hilft dir Coast Mountain Sports in Whitehorse, wenn du noch Bekleidung und Ausrüstung für das Rennen brauchst. Wichtig ist dabei, möglichst vorab die Produkte anzufragen und zu reservieren. Denn manche Dinge sind vielleicht nicht lagernd und müssen bestellt werden. Bitte kontaktiere Corina (gerne in Deutsch), am besten über Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Fracht in den Yukon dauert immer etwas länger. Daher bitte nicht mehr zu lange warten.

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News

  • 11 Dezember 2017
    SPOT Tracker beim MYAU 2018
    Ich habe gerade in den Bereich FAQ einen Abschnitt zum Thema SPOT Tracker integriert. Alle Teilnehmer sollten diesen Beitrag bitte aufmerksam durchlesen. Alle Athleten, die ein eigenes SPOT Gerä...

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